Das Weingut

Die Lagen

Ried Fölligberg

Fölligberg im Winter

Der Fölligberg ist ein Schwemmkegel vom Leithagebirge. Zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit weisen auf ein beliebtes Besiedelungsgebiet hin. Die Erde ist sehr fruchtbar. Kalkhaltige Schwarzerdeböden mit viel Ton und Lehm sind dominierend. Unsere Südost-Hanglagen wurden mit Blaufränkisch, Zweigelt, Welschriesling, Sämling, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon bestockt.

Ried Tatschler

Ried Tatschler

Ried Tatschler liegt am Südost-Hang des Leithagebirges (östlich von Großhöflein), unmittelbar an den Leithabergwald angeschlossen. Braunerdeböden mit Muschelkalk und Glimmerschiefer sind vorherrschend. Die Lagen wurden mit Sauvignon Blanc und Welschriesling bestockt. Die Weine zeichnen sich durch eine elegante Mineralität und eine feine Frucht aus.

Ried Reisbühel

Ried Reisbühel liegt ebenfalls östlich von Großhöflein am Südosthang vom Leithagebirge. Der Boden besteht aus leichter Braunerde mit viel Kalk und etwas Urgestein. Dieses Terroir kommt dem Chardonnay, dem Blaufränkisch und dem Cabernet Sauvignon sehr entgegen. Strukturierte Weine mit eleganter Mineralik sind das Ergebnis.

Lage Satz

Die Lage "Satz" liegt westlich von Großhöflein am Südhang vom Leithagebirge. Der Name stammt von den Rieden "Haus-Satz" und "Neu-Satz", welche jeweils zur Hälfte für den "Blaufränkisch Satz" verantwortlich sind. Der Boden besteht aus kalkreicher Braunerde und ist etwas wasserspeichender als z.b. die Riede Reisbühel (östlich von Großhöflein).

Ried "Glorienstein"

Ried "Glorienstein"

Eine Ried Glorienstein gibt es nicht. Der Bezeichnung GLORIEnSTEIN hat seinen Namen von den Rieden Glorie und Steinzeilen, welche jeweils zu 50% am Blaufränkisch Glorienstein beteiligt sind.

Die Riede Glorie ist die höchstgelegene Riede am Leithagebirge auf 300m bis 325m Seehöhe. Die Riede Steinzeilen liegt etwas darunter auf 290m Seehöhe. Die Hangneigung zeigt Richtung Südosten. Der umliegende Wald bewirkt einen kühlenden Effekt. Der Boden besteht aus leichter Braunerde mit viel Muschelkalk. Bereits in sehr geringen Tiefen dominiert Kalkfels. Aufgrund des kargen Bodens ist der Ertrag unter 2000 l am Hektar - eine nachhaltige Terroirprägung ist das Ergebnis.